Sonntag, 30. Juni 2013

Heilung auf Umwegen (Predigt über 2. Könige 5, 1 - 15 am 30.06.2013 in Freudenberg-Büschergrund)


Liebe Gemeinde,

dass etwas nicht stimmte, hatte er schon länger bemerkt. Diese rauen, leicht geröteten Flecken im Gesicht. Merkwürdig taub fühlten die sich an. „Vielleicht habe ich einfach nur ein bisschen zu viel Sonne abgekriegt“, hatte er sich zuerst zu beruhigen versucht. Und sich außerdem ein neues Rasiermesser besorgt. Vielleicht lag es ja daran.

Aber dann waren diese Flecken letzte Woche auch an den Händen und am Rücken aufgetaucht. Und was das Schlimmste ist: Im Gesicht haben sich inzwischen hässliche dicke Knoten gebildet. Richtig auffallend und abstoßend sieht das aus. Er merkt, wie seine Mitarbeiter ihn heimlich anstarren, wenn sie meinen, er bekomme das nicht mit.

Wenn das nicht bald besser wird.. - er wagt nicht, diesen Gedanken zu Ende zu denken...

Ungefähr so könnte es gewesen sein, als Naamann, der General und Kammerherr des Königs von Aram feststellen musste, dass er an Aussatz erkrankt war.

Aussatz - oder Lepra, so der heute gebräuchliche Name - ist eine chronisch verlaufende Infektionskrankheit. Eine der ältesten bekannten Krankheiten überhaupt. Betroffen sind vor allem Haut und Nerven. Heute ist Lepra mit Hilfe von Antibiotika verhältnismäßig gut zu behandeln.

Eine Lepra kann, wenn das Immunsystem stark genug ist, nach einer Weile auch ohne Behandlung ausheilen. Meist aber führt sie zu schweren Folgeschäden, wenn keine Medikamente zur Verfügung stehen. Nicht selten verläuft die Krankheit dann auch tödlich.

In den Zeiten bevor Lepra wirksam bekämpft werden konnte, wurden die Betroffenen in der Regel fernab der übrigen Gemeinschaft in Krankenkolonien isoliert. Denn das Lepra oder Aussatz ansteckend ist, war auch damals schon offensichtlich.

Ob arm oder reich, mit Macht ausgestattet oder ein Sklave – diese Krankheit machte keine Unterschiede. So wie auch die Krankheiten, vor denen wir uns heute fürchten: Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Jeden kann es treffen.

Unser Predigttext aus dem fünften Kapitel des zweiten Königsbuches skizziert Naamans Situation zunächst nur mit wenigen Worten. Wir lesen:

Naaman, der Feldhauptmann des Königs von Aram, war ein trefflicher Mann vor seinem Herrn und wert gehalten; denn durch ihn gab der Herr den Aramäern Sieg. Und er war ein gewaltiger Mann, jedoch aussätzig.“

Was wird dieser erfolgreiche und mächtige Mann nicht alles versucht haben, um Heilung zu finden? Historische Aufzeichnungen jedenfalls lassen uns schaudern: Salben aus Tierkot, Brechmittel, und absonderliche Zauberrituale.

Aber andererseits: Die modernen Behandlungsmethoden bei schweren Krankheiten sind auch kein Spaziergang.

Und am Ende, wenn gar nichts hilft, greifen auch wir heute nach jedem Strohhalm. Und hören auch auf Ratschläge, die wir unter anderen Umständen nicht beachtet hätten.

So war es auch bei Naaman.

Aber die Kriegsleute der Aramäer waren ausgezogen und hatten ein junges Mädchen weggeführt aus dem Lande Israel die war im Dienst der Frau Naamans. Die sprach zu ihrer Herrin: `Ach, dass mein Herr wäre bei dem Propheten in Samaria! Der könnte ihn von seinem Aussatz befreien!` Da ging Naaman hinein zu seinem Herrn und sagte es ihm an und sprach: `So und so hat das Mädchen aus dem Lande Israel geredet.`

Naaman sucht den Rat seines Königs. Denn klar ist: Wenn er wirklich vor hat, auf diese junge israelitische Kriegsgefangenen zu hören, wird eine politisch brisante Situation entstehen. Dann könnten die Machtverhältnisse gefährlich ins Wanken geraten:

Der zweite Mann im Aramäerstaat soll als Bittsteller in ein besetztes Gebiet reisen? Noch dazu, wo seine hoffnungslose Lage kaum zu verbergen ist? Ausgerechnet bei den Besiegten und Tributpflichtigen sucht er medizinische Hilfe?

Wer ist denn dann von wem abhängig? Ein wirklich peinliches Politikum! Wie könnte man diese ganze vertrackte Angelegenheit bloß drehen und hin biegen?

Der König hat den – vermeintlich – rettenden Einfall:
Wir lesen:

Der König von Aram sprach: `So zieh hin, ich will dem König von Israel einen Brief schreiben. Und er zog hin und nahm mit sich zehn Zentner Silber und sechs tausend Goldgulden und zehn Feierkleider und brachte den Brief dem König von Israel; der lautete: Wenn dieser Brief zu dir kommt, siehe, so wisse,ich habe meinen Knecht Naaman zu dir gesandt, damit du ihn von seinem Aussatz befreist.“

Kein schlechter Schachzug: Ein Brief an den Vasallenkönig, eigentlich nur ein Zettel, ohne jede Höflichkeit. Keine Bitte, kein Empfehlungsschreiben, sondern ganz einfach - ein Befehl! Der israelische König soll selbst zusehen, wie er den Kontakt zu diesem heilkräftigen Propheten zustande bekommt!

Ja, das ist eine gute Idee! So bleiben die Machtverhältnisse stabil. Und Naamann bekommt trotzdem seine Chance, vielleicht wieder gesund zu werden.

Schlau eingefädelt haben die beiden mächtigen Männer das alles.

Als der israelische König den Brief liest, versteht er ihn sofort genau so, wie er gemeint ist: Als Drohung. So nach dem Motto: „Es ist deine Sache, wie du Naaman gesund bekommst. Beweg Deinen Propheten dazu, etwas zu unternehmen! Jedenfalls: Kommt mein General nicht geheilt zurück, werden wir das als Provokation auffassen!“

Ein bisschen tricksen, zu erlangende Vorteile ins Spiel bringen und notfalls eine Drohkulisse aufbauen. So wird auch heute noch Politik gemacht.

Allerdings: Diese Mittel versagen, wenn es in den Bereich des Unverfügbaren geht. Eine schwere Krankheit bekommt man durch Einschüchterung oder Schmiergeld nicht weg.

Hören wir also, wie es weiter geht:

Und als der König von Israel den Brief las, zerriss er seine Kleider und sprach: `Bin ich denn Gott, dass ich töten und lebendig machen könnte, dass er zu mir schickt, ich solle den Mann von seinem Aussatz befreien? Merkt und seht, wie er Streit mit mir sucht!“

Der israelische König ist verzweifelt. Er weiß: Da wo alleine Gott etwas bewirken kann, ist mit Machtandrohung nichts zu wollen. Eine Falle hat man ihm da gebaut! Was soll jetzt bloß werden?

Nun tritt der Prophet Elisa auf den Plan. Er hat von der Zwangslage seines Königs gehört. Seine Worte bringen Ruhe in die aufgewühlte Stimmung:

Als Elisa, der Mann Gottes, hörte, dass der König von Israel seine Kleider zerrissen hatte, sandte er zu ihm und ließ ihm sagen: `Warum hast du deine Kleider zerrissen? Lass ihn zu mir kommen, damit er inne werde, dass ein Prophet in Israel ist!`. So kam Naamann mit Rossen und Wagen und hielt vor der Tür am Hause Elias.“

Da steht er nun - der Mann, der eben noch einen Drohbrief übergeben hat. Naaman hat sich bequemen müssen, einige Straßen weiter zu ziehen. Statt einen König zu erpressen, muss er jetzt einen Propheten bitten.

Und so tut Naaman das, was er eigentlich um jeden Preis hatte vermeiden wollen. Er lässt sich auf einen Weg ein, den ein anderer ihm vorschreibt.

Wir sehen daran, wie verzweifelt seine Lage gewesen sein muss.

Geheilt werden! Alles andere ordnet Naaman nun diesem einen Wunsch unter!

Er tut mir richtig Leid, der mächtige kranke Mann!

Ich stelle ihn mir vor, wie er mit bebendem Herzen dasteht, vor der Tür des Prophetenhauses.

Und tatsächlich: Da steht er nun! Wie bestellt und nicht abgeholt. Er wird nämlich nicht herein gebeten. Elisa kommt nicht einmal heraus. Er schickt jemand anderen, der die Verhandlung übernimmt:

Da sandte Elisa einen Boten zu ihm und lies ihm sagen: `Geh hin und wasche dich siebenmal im Jordan, so wird dein Fleisch wieder heil und du wirst rein werden.“

Da wurde Naaman zornig und zog weg und sprach:“ Ich meinte, er selbst sollte zu mir heraus kommen und her treten und den Namen des Herrn, seines Gottes anrufen und seine Hand hin zu Heiligtum erheben und mich so von dem Aussatz befreien.

Sind nicht die Flüsse von Damaskus, Abana und Parpar, besser als alle Wasser in Israel, sodass ich mich in ihnen waschen und rein werden könnte?

Und er wandte sich um und zog weg im Zorn.“

Naaman ist außer sich! So lässt er sich nicht abfertigen. So krank, dass er eine derart herablassende Behandlung hinnimmt, kann er gar nicht werden!

Er hatte ja so seine Vorstellungen gehabt. Hatte auf alle Fälle mit etwas ganz besonderem gerechnet. Einem faszinierend fremden Ritual. Der heilenden Aura des heiligen Mannes vielleicht. Oder einer besonderen Massagetechnik, eine Kur mit Kräutern, die in seiner Heimat unbekannt sind. Eben einer richtig exotischen Heilbehandlung, die sich abhebt von allem, was er daheim schon versucht hat.

Und nun das: Ein einfaches Tauchbad im schlammigen Jordan! Da hätte er doch gleich zuhause bleiben sollen. Daheim in Aram gibt es Flüsse genug!

Tief enttäuscht ist er. Und wahrscheinlich auch wütend auf sich selbst: Warum hatte er sich überhaupt auf diese ganze Geschichte eingelassen!? Krank sein ist schlimm genug, aber sich auch noch derart demütigen lassen?

Wir können uns jetzt zu Recht fragen: Ist das nicht ein bisschen zu hart; wie Elisa vorgeht? Kann das Gottes Wille sein, dass seine Leute derart arrogant rüber kommen? Denn bei allem, was man Negatives über Naaman sagen kann: Immerhin ist er wirklich sehr krank! Muss Elisa diesen von der Krankheit gezeichneten Mann derart vorführen?

Aber wenn wir es aus einer anderen Perspektive betrachten: Vielleicht braucht Naaman diese Konfrontation dringender als alles andere.

Denn selbst jetzt, wo er so krank ist, setzt er auf Dinge, die vergänglich sind, ihm keinen echten Halt bieten können.

Obwohl Naaman durch die Krankheit eine Ahnung davon bekommen haben muss, dass es für einen Menschen unmöglich ist, in jeder Lage das Heft in der Hand zu behalten, klammert er sich an seinen Status, seine Privilegien und pocht auf Sonderbehandlung.

Und wenn ihm die nicht zugestanden wird, reagiert er trotzig. Lieber bricht er die Reise ab, lässt alle Hoffnung auf Heilung fahren.

Es ist geradezu tragisch: Naaman steht sich selbst im Wege.

So sehen es jedenfalls die Diener, die ihn auf der Reise begleiten.

Und - das ist auch etwas Besonderes an dieser Geschichte:

Die entscheidenden Impulse kommen aus den Reihen der Dienstboten. Erst der Hinweis der jungen israelischen Kriegsgefangenen und nun mischen sich Naamans Diener ein. Wir können das ganz genau nachlesen:

Da machten sich seine Diener an ihn heran, redeten mit ihm und sprachen: `Lieber Vater, wenn dir der Prophet etwas Großes geboten hätte, hättest du es nicht getan? Wie viel mehr, wenn er zu dir sagt: Wasche dich, so wirst du rein!“.

Wie gut, dass die Diener sich ein Herz gefasst haben und Klartext gesprochen haben!

Denn nun geschieht das eigentliche Wunder: Naamans hartes Herz erweicht. Was ihm vorher unmöglich war, das gelingt ihm jetzt: Naaman kann sich einlassen auf das, was der Prophet ihm geraten hat.
Und so zieht er nun mit seiner Gefolgschaft den ganzen weiten Weg bis hinab an den Jordan.
Der Aussatz ist noch da. Aber Naamann hat es geschafft, aus seinem üblichen Handungsmuster auszusteigen.

Nun ist er – einfach - ein Mensch. Verletzlich, sehnsüchtig und erfüllt von dem tiefen Wunsch, geheilt zu werden.

Alles andere loslassen. Vertrauen! Naaman hat es gewagt. Gott sei Dank!

Hören wir, wie es weiter geht:

Und so stieg er ab und tauchte unter im Jordan siebenmal, wie der Mann Gottes geboten hatte. Und sein Fleisch wurde wieder heil wie das Fleisch eines jungen Knaben und er wurde rein.“ :-)
Und er kehrte zurück zu dem Mann Gottes mit allen seinen Leuten. Und als er hinkam, trat er vor ihn und sprach: Siehe, nun weiß ich, dass kein Gott ist in allen Landen, außer in Israel.“

Also dieser Naaman – es ist schon erstaunlich: Nach diesem ganzen Hin- und Her erfüllt sich sein sehnlichster Wunsch: Er ist geheilt, seine Haut ist glatt und rosig, die Gefühlsstörungen sind verschwunden, die ihm drohende Isolation hinfällig!

Und was tut er: Anstatt auf schnellstem Weg nach Hause zu reisen und voller Elan die neu gewonnene Gesundheit zu genießen und zu nutzen, kehrt er um, nimmt einen Umweg in Kauf und besucht noch einmal den Propheten Elisa.

Da hat sich schon etwas Grundlegendes geändert bei Naaman!
Von der körperlichen Heilung ist gar keine Rede mehr, dafür aber um so nachdrücklicher von der Gotteserfahrung, die er gemacht hat:

Siehe, nun weiß ich, dass kein Gott ist in allen Landen, außer in Israel.“

Naaman ist weit davon entfernt, die Heilung als eine Art Zauberwerk des Elisa anzusehen. Er preist nicht die Heilkraft des Jordanwassers. - Das wäre ja durchaus nahe liegend und entspräche viel eher seiner heidnischen Tradition.

Nein, denn Naaman ist Gott selbst begegnet. Dem einzigen, lebendigen und doch unsichtbaren Gott. Dem Schöpfer des Himmels und der Erde, dem Gott Israels.

Das ist die eigentliche, die große Wende in Naamans Leben. Sein Weg, so verschlungen und rätselhaft er auch gewesen ist, er hat ihn ans Ziel geführt.

Ein Ziel, das Naaman aus eigenem Antrieb so gar nicht einmal gesucht hat. Gott selbst hat sich ihm in den Weg gestellt und hat sein Herz berührt, seine Verhaltensmuster verändert und seine Wunden geheilt.

Ihr Lieben hier in Büschergrund,
was nun können wir heute morgen aus dieser Geschichte für unser Leben mitnehmen?

Wir haben versucht, Naamans Weg miteinander nach zu vollziehen : Mit all dem Ab und Auf, dem stürmischen Verlangen nach Heilung und den damit verbundenen Irrwegen. Und, ganz zuletzt auch das: Der Möglichkeit, trotz allem zu vertrauen.

Wo haben wir uns wieder gefunden?

Die Geschichte bietet ja eine Fülle von Erfahrungen, die auch uns heute sehr vertraut sind.

An zwei Stellen habe ich persönlich gemerkt: Ja, das kenne ich auch!

Das erste ist: Auch wenn ich natürlich kein hohes militärisches Amt inne habe oder mich in einer vergleichbaren Position befinde: Das Gefühl, die Dinge selbst in die Hand nehmen zu müssen, unter allen Umständen und auf jeden Fall die Kontrolle behalten zu wollen, mich um mein Ansehen zu sorgen: Das kenne ich sehr gut.

Und ich weiß auch: So hilfreich diese Lebenseinstellung sein kann, gerade in Krisen stehe auch ich mir damit selbst sehr im Weg.

Aus Naamans Geschichte lerne ich: Die entscheidende Frage, die auf weite Sicht eigentlich allein fragenswert ist. Sie lautet nicht: „Wie behalte ich die Kontrolle?“ Oder „Wie werde ich am schnellsten los, was mich plagt?“.

Die Frage, auf die es im letzten ankommt lautet: „Finde ich meinen Gott?“

Denn nur in seiner Nähe kommt mein Herz zur Ruhe.

Und, auch das nehme ich mit: Wer Gott findet, dem werden, wenn die rechte Zeit gekommen ist, auch die schweren Lasten abgenommen.

Es gibt noch etwas, was mir aufgefallen ist: So wie Naaman auf das Unscheinbare verwiesen wurde, das einfache Bad im schlammigen Jordanwasser, so werden auch wir auf das Unscheinbare verwiesen:

Wir leben in einer ganz anderen Zeit. Wir kennen Jesus uns wissen, was er für uns getan hat: Wir leben in dem neuen Bund, den Jesus für uns mit Gott geschlossen hat. Aber auch für uns gilt das:
Auch uns schenkt Gott ganz schlichte Zeichen seiner Nähe:

Das Wasser der Taufe
Brot und Wein im Abendmahl.
Und sein Wort, die heilige Schrift

Auch daran ist ja ist nichts Spektakuläres:

Gewöhnliches Leitungswassers, mit der Hand geschöpft, das über den Kopf des Täuflings rinnt,

Gewöhnliches Brot vom Bäcker, der auch all das andere Gebäck zubereitet, das wir essen,

Nur einfacher Traubensaft aus dem Lebensmittelladen, in dem wir all die vielen Sachen kaufen, die wir täglich brauchen.
Und dann dieser kostbare Schatz hier (Bibel hochhalten): Nur ein paar Seiten bedruckten Papiers sind das eigentlich, für jeden von uns leicht erschwinglich.

Und doch: All diese unscheinbaren Zeichen, sie laden uns ein, uns auf den Weg zu machen und in die Nähe Gottes zu kommen. Sie weisen uns darauf hin, dass er in Jesus Christus einen unverbrüchlichen, ewigen Bund mit uns geschlossen hat.

Und darum, liebe Geschwister, lasst uns diese Zeichen dankbar annehmen und Gebrauch davon machen:
Damit unser Vertrauen wächst. Dass auch wir uns trauen, auszusteigen aus liebgewordenen Verhaltensmustern, die uns selbst und anderen schaden.
Dass wir uns einlassen können auf die Wege, die Gott mit uns führt, auch dann, wenn wir sie nicht immer sofort verstehen.

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus unserem Herrn. AMEN.



Heike Dreisbach