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| (c) H. Dreisbach, 2019 |
Nach
einer Woche mit Nachrichten voller Gewalt.
Nach
dem fürchterlichen Anschlag auf die Synagogengemeinde in Halle –
Nach
dem Beginn der türkischen Militärinvasion in Nordsyrien.
Ausgerechnet
heute ist als Predigttext gerade diese Geschichte vorgesehen (Josua 2, 1 – 21
/vor der Predigt als Lesung gelesen).
Die
Geschichte von Rahab,
einer
Bordellbesitzerin aus Jericho.
Jericho,
das ist eine strategisch wichtige befestigte Handelsstadt im Westjordanland.
Und Jericho
soll nun,
nachdem
das Volk Israel die lange Wüstenwanderung bewältigt hat,
unter
der Führung von Josua,
dem
Nachfolger von Mose
erobert
werden.
Als
Kind in der Sonntagsschule habe ich die Geschichte von der Eroberung Jerichos
gerne gehört.
Es
war spannend
und
irgendwie sogar lustig,
sich
das vorzustellen:
Wie
die Israeliten
in
voller Kriegsausrüstung
um
die Stadt herum marschiert sind.
Ohne
anzugreifen.
Vorneweg
sieben Priester mit ihren Posaunen.
Siebe
Tage lang haben sie das getan.
Bis
die Mauern einstürzten,
wie
von selbst,
und
die Stadt eingenommen werden konnte.
Aber
was das wirklich im Detail bedeutet hat
das
hat man uns Kindern damals nicht erzählt.
Zum
Glück nicht.
Es
kostet mich ja schon echte Überwindung,
heute,
hier
vor Euren Ohren,
den
Ohren einer erwachsenen Gottesdienstgemeinde laut vorzulesen und auszusprechen,
was
im fünften Buch Mose, im 20. Kapitel zu lesen ist,
über
die sogenannte „Landnahme“ am Ende der Wüstenwanderung.
Da
steht:
„In den Städten, …, die dir
der HERR, dein Gott zum Erbbesitz gibt, sollst du nichts am Leben lassen, was
Atem hat, sondern sollst sie zur Vernichtung weihen, damit sie euch nicht
lehren, so abscheulich zu handeln, wie sie es zur Ehre ihrer Götter getan haben[i]“.
„Du sollst nichts am Leben
lassen, was Atem hat.“
Kann
das wirklich sein, dass Gott das so gewollt hat?!
Die
moderne Bibelwissenschaft bezweifelt, dass es wirklich derart martialisch,
derart blutig zugegangen ist bei der Besiedlung Kanaans durch die Israeliten. Die
Forschung geht davon aus, dass das eher ein langsamer Prozess gewesen sein wird,
wenngleich kein konfliktfreier.
Aber
hilft uns das wirklich weiter?
Denn
auch eine erzählte Gewaltgeschichte verfehlt ja nicht ihre Wirkung.
„Du sollst nichts am Leben
lassen, was Atem hat“
Josua
bereitet die Eroberung vor.
Und
schickt Kundschafter, Spione nach Jericho.
Und
diese beiden Agenten landen nun,
schnurstracks
-
mitten
im Rotlichtviertel von Jericho.
In
einem Bordell,
In
Rahabs Etablissement.
Was
haben die beiden ausgerechnet hier, bei Rahab zu suchen?
Welche
Dienste wollen sie von ihr in Anspruch nehmen?
Diese
Frage muss offen bleiben.
Denn
vielleicht hat Rahab neben ihrem Bordellbetrieb auch noch ganz normale
Übernachtungen angeboten.
Oder
die beiden Spione hatten sich vorgestellt, dass sie in einem Puff am
allerwenigsten auffallen würden?
Und
dass dort vielleicht am meisten zu erfahren wäre?
Nun
ja.
Wie
auch immer:
Unsere beiden Agenten jedenfalls haben wenig Talent fürs Konspirative.
Denn
kaum sind sie angekommen,
fliegen
sie auch schon auf.
Offensichtlich
gibt es in Jericho eine Art Stasi,
die
das „Leben der Anderen“ sehr genau unter die Lupe nimmt.
Und
genau hier, an dieser Stelle könnte die Geschichte schon zu Ende sein, bevor
sie richtig begonnen hat.
Rahab könnte die Geschichte
beenden.
Sie
könnte die beiden fremden Männer ausliefern.
Und
sich damit vielleicht einen Stein im Brett der kanaanäischen Stasi sichern.
Rahab
könnte sich als Widerstandsheldin feiern lassen.
Aber
sie verzichtet auf Ruhm dieser Art.
Und
trifft eine völlig andere Entscheidung.
„Ab aufs Dach“, raunt sie den beiden
Fremden zu. „Versteckt euch!“
Und
dann,
man
kann es sich leicht vorstellen,
dann
richtet sie sich die Haare.
Sie
zupft sich den Ausschnitt zurecht.
Sie
verstellt ihr Gesicht und öffnet die Türe:
„Ja, da sind zwei fremde
Männer zu mir hereingekommen“,
sagt
Rahab.
„aber ich wusste nicht,
woher sie waren. Aber als es dunkel wurde, sind die Männer weggegangen. Ich
habe keine Ahnung wohin. Das Beste wird sein, ihr seht, dass ihr sie noch
eingeholt bekommt.“
Rahab
lügt.
Sie
lügt den Stasibeamten rotzfrech ins Gesicht.
Und
riskiert dabei ihr eigenes Leben.
Ob
das gut gehen kann?
Nur
wenige Schritte wären nötig,
Nur
ein paar Flachsstengel wären beiseite zu schieben,
und
alles würde auffliegen.
Rahab
wäre erledigt.
Nur
ein paar Schritte....
Aber
die Beamten nicken.
Sie
gehen nach draußen
und
suchen in der Dunkelheit weiter.
Warum
tut Rahab das?
Warum
riskiert sie ihr eigenes Leben,
um
das Leben der feindlichen Spione zu schützen?
Rahab
- was ist das bloß für eine Frau?
Was
motiviert sie?
Wir
können nicht in Rahabs Herz schauen.
Wohl
aber können wir das Gespräch belauschen, das Rahab in der Nacht auf ihrer
Dachterrasse mit den beiden Spionen führt.
In
diesem Gespräch erweist sich Rahab,
die
Prostituierte,
die
Außenseiterin
als
hellwache Zeitgenossin.
Die
erstaunlich gut informiert ist:
Historisch,
politisch, theologisch.
Rahab
weiß genau, was die Stunde geschlagen hat und mit wem sie es zu tun hat.
Jetzt,
hier oben auf dem Dach,
da
redet sie Klartext.
„Ich weiß genau, wer ihr
seid“,
sagt sie zu den beiden Männern.
„Und ich weiß auch, was ihr
vorhabt.
Hier in der Stadt wird
erzählt, was passiert ist damals am Schilfmeer, als die Ägypter versucht haben
Euch wieder einzufangen.
Wir haben auch gehört,
was ihr mit Sihon, dem
Amoriterkönig
und mit Og von Basan
gemacht habt,
als sie euch den Durchzug
durch ihr Gebiet verweigert haben.
Ganz ehrlich:
Wir alle hier haben Angst.
Es ist nur eine Frage der
Zeit,
dann kommt ihr
und überrennt uns.
Diese Stadt ist verloren,
das weiß ich so gut wie ihr“.
Es
ist dunkel.
Rahab
kann das Mienenspiel der beiden fremden Männer kaum erkennen.
Wie
werden sie reagieren auf das, was sie sagt?
Die
Männer schweigen.
Man
hört nur ein paar Grillen zirpen.
Schließlich
flüstert Rahab:
„Schwört mir jetzt bei
eurem Gott“,
schwört mir, dass ihr an
meiner Familie genauso handelt, wie ich an euch gehandelt habe.
Und gebt mir ein sicheres Zeichen“.
Rahab
macht gemeinsame Sache mit dem Feind.
Um
wenigstens ihre eigene Familie zu retten.
Das
ist Kollaboration!
Das
ist Hochverrat!
Wahnsinnig
gefährlich ist das!
Und
naiv noch dazu.
Denn:
Kann
das funktionieren?
Rettung
gegen Rettung?
Im
Nachhinein ist klar:
Ja, es hat funktioniert.
Ja, es hat funktioniert.
Aber
manche kreiden ihr das an,
dass
sie nur an sich selbst und ihre eigene Familie gedacht hat.
Aber
hätte Rahab verzichten sollen?
Auf
diese eine einzige Chance?
Wäre
es besser gewesen, die Männer auszuliefern?
Auch
wenn Jericho später dann trotzdem überrannt worden wäre?
Hätte
Rahab, wenn sie schon nicht ganz Jericho retten kann, auf die mögliche Rettung
von einem paar Dutzend Menschen verzichten sollen, nur weil sie ihr nahestehen?
„Wer ein Menschenleben
rettet, dem wird es so angerechnet, als würde er die ganze Welt retten.
Und wer ein Menschenleben
zu Unrecht auslöscht, dem wird es angerechnet, als hätte er die ganze Welt
zerstört“,
heißt
es im Talmud, der jüdischen Auslegung der biblischen Gebote.
Niemand
von uns kann die ganze Welt retten.
Kein
Mensch kann das.
Wenn
sich viele zusammenschließen,
dann
können sie eine Menge, auch eine Menge Gutes bewirken.
Aber
die Welt retten?
Das
ist uns Menschen nicht möglich.
Auch
wenn das immer wieder,
aus
guten Motiven heraus gefordert wird.
Mehr
noch:
Denn
wenn Menschen sich ernsthaft zutrauen,
die
Welt zu retten,
dann
wird es sogar,
wie
die Geschichte immer wieder gezeigt hat,
früher
oder später brandgefährlich.
Aber
kehren wir wieder zurück zu Rahab.
Und
den beiden Spionen oben auf dem Dach.
Die
Männer schwören.
Sie
geben ihr Wort:
Ja,
so soll es sein:
Rettung
gegen Rettung.
„Der HERR soll unser
eigenes Leben von uns fordern,
wenn einem von euch etwas
geschieht!
Aber du, Rahab, darfst niemand sagen, dass wir hier waren.
Dann werden auch wir uns an
die Abmachung halten“.
Der
Schwur wird besiegelt.
Durch
ein rotes Seil.
Rahab
soll es ans Fenster knoten.
Die
Männer schwören.
Und
Rahab schwört.
Dann
hilft Rahab den Männern,
ins
Freie zu gelangen.
Die
Männer verschwinden in der Dunkelheit.
Als
es Morgen wird,
erinnert
nur noch das rotes Seil am Fenster an das, was in der Nacht geschehen ist.
Zitternd
hängt es im Wind.
Versprochen
ist versprochen.
Aber
ein Versprechen kann auch gebrochen werden.
Und
ein Schwur zum Meineid verkommen.
Und ein Seil,
ein
Faden
kann
reißen.
Es
gibt keine Garantie, keine letzte Sicherheit.
Es
gehört ein gerüttelt Maß an Vertrauen dazu,
das
eigene Leben und das der eigenen Familie,
noch
dazu in einer Kriegssituation,
in
die Hände fremder Menschen zu legen.
Sich
auf ein gegebenes Wort
vorbehaltlos
und felsenfest
zu
verlassen.
Werden
sich die Männer an ihr Wort halten?
Oder sitzen sie womöglich längst irgendwo hinter einem Busch und lachen sich ins Fäustchen:
Oder sitzen sie womöglich längst irgendwo hinter einem Busch und lachen sich ins Fäustchen:
„Mensch! Das war ja ein
Ding mit dieser Nutte!
Weißt Du was? Die holen wir
uns zuerst!“
Aber
vielleicht ist es auch ganz anders,
jetzt,
nach dieser Begegnung?
Vielleicht
sind sie ins Zweifeln gekommen, ob das wirklich sei kann?
Kann
Adonai, der Gott Israels wirklich den Tod all dieser Menschen, seiner Geschöpfe
wollen?
Und
dann war da ja die rote Schnur!
Erinnert
nicht die rote Schnur an das,
was
die Alten erzählen,
und
was ja auch gefeiert wird,
einmal
im Jahr,
an
Pessach.
Die Nacht des Aufbruchs
damals,
als
die Kinder Israels ihre Sachen gepackt hatten,
um
auszuziehen
aus
dem Sklavenhaus,
aus
Ägypten.
Als
man die Türpfosten der hebräischen Häuser mit dem Blut der geschlachteten
Passalämmer bestrichen hatte.
Und
als so das Leben derer verschont wurde,
die
sich in diesen Häusern aufhielten?
Rot,
die
Farbe des Blutes,
und
damit des Lebens,
ist
so etwas wie ein Versprechen.
Und
das rote Seil im Fenster,
das
erzählt davon.
Und
ist es nicht so:
Dass dieses Haus,
Dass dieses Haus,
wo
das rote Seil hängt,
dieses
kanaanäische Bordell,
ihnen,
den Kundschaftern,
zur
rettenden Asylstätte geworden ist?
Rahabs rotes Band,
das
rote Seil an ihrem Fenster.
Spricht
Bände.
Es spricht
In
einer ihm eigenen
verheißungsvollen,
einer
hoffnungsstiftenden Sprache.
Denn
das hebräische Wort für Schnur oder Band „tiquwa“ bedeutet auch „Hoffnung“.
Mit
ihrem roten Band bindet Rahab also buchstäblich die Hoffnung an ihr Fenster.
Und
ihr rote Hoffnungsband wird zur Antwort.
Zur
Antwort auf Rahabs Glaubensbekenntnis
mit
dem sie die feindlichen Spione an deren eigenen Gott erinnert hat:
„Adonai, der HERR, euer
Gott“,
hat
Rahab gesagt,
„ist Gott oben im Himmel
und unten auf der Erde[ii]“.
Und
damit zitiert Rahab Mose, der mit diesen Worten seine Rede einleitet, in der er
dem Volk Gottes Weisung einschärft.
Rahab
hat dieses Glaubensbekenntnis Israels verinnerlicht und lässt ihm Taten folgen.
Und
damit erweist sich Rahab als eine „Gerechte unter den Völkern“.
Und
als eine solche wird Rahab im Judentum seit jeher in Ehren gehalten.
Und
ihr Mut, ihr Vertrauen wird am Ende tatsächlich belohnt:
Rahab
und ihre Familie überleben die Eroberung Jerichos.
„Und sie blieb in Israel
wohnen, bis auf den heutigen Tag“, heißt es am Ende des 6. Kapitels des Josuabuches.
Rahabs
Geschichte ist eine Gegengeschichte.
„Lass niemanden rein!“
Heißt
es.
Aber
Rahab öffnet ihre Tür.
„Misstraut den Fremden“.
Rahab
hat ihnen den Weg
zum
Versteck gezeigt.
„Vertraue niemandem!“
Rahab
sagt:
„Versprich es mir!“.
Rahabs
Geschichte ist eine Gegengeschichte.
Wir
finden solche Gegengeschichten gar nicht so selten in der Bibel.
Gerade
da, wo von Gewalt die Rede ist. Im Umfeld der Geschichten, die uns Angst
einjagen.
Diese
Gegengeschichten kommentieren die Gewaltgeschichten und ja, sie korrigieren sie
auch.
In
der jüdischen Auslegungstradition
ist
das eine starke Linie,
diese
Gegengeschichten wahrzunehmen
um
die Bibel auf diese Weise mit der Bibel ins Gespräch zu bringen und sie so auszulegen.
Ganz
ähnlich haben es auch die Reformatoren gehalten.
Es
ist wichtig, dass wir diese Linie wahrnehmen
Und
uns darin üben, die Bibel so zu lesen.
Auch
wenn das etwas anspruchsvoller ist,
und
vielleicht ein bisschen anstrengender,
als
sich einfach die Häppchen aus der Bibel herauszupicken, die einem am besten in
den Kram und in das eigene Weltbild passen.
Nein,
die Bibel ist kein seichtes,
kein
harmloses Buch mit netten Geschichten
und
schönen Sprüchen.
Die
Bibel kann, wenn sie in die falschen Hände gerät, durchaus unversehens zur
gefährlichen Waffe werden, mit der Gewalt legitimiert werden kann und ja auch
legitimiert worden ist.
Und
das, was der Gewalt vorausgeht:
Wir
haben es in Halle erlebt, dass die Gewalt gesät worden ist:
Mit
Lieblosigkeit, Missachtung und Ausgrenzung alles Fremden.
Aber
wenn die Bibel gelesen wird
Mit
einem suchenden,
einem
liebenden,
für
das Leben kämpfenden Herzen,
dann
wird sie zum Segen,
dass
erweist sie sich als Licht auf dem Weg.
Die
Geschichte von Rahab!
Sie
bringt uns echt ans Eingemachte!
Die
Geschichte von Rahab ist wichtig.
So
wichtig,
dass
sie uns auch im Neuen Testament wieder begegnet.
Im
Hebräerbrief und im Jakobusbrief wird uns Rahab vor Augen gestellt als ein
Vorbild im Glauben.
Und
im Matthäusevangelium, im ersten Kapitel,
da
taucht sie auf als UrUrUrUrgroßmutter von Jesus.
Rahab,
ausgerechnet
Rahab,
die
moralisch alles andere als Einwandfreie,
ihre
Geschichte ist aufgehoben und eingewebt
in
das Jahrtausende umspannende Hoffnungsband der Segenslinie Gottes.
Die
von Abraham bis zu Maria und Joseph und Jesus führt.
Wir
brauchen solche Gegengeschichten ganz unbedingt.
In
unserer Zeit,
mehr
denn je,
wo
Identität durch Abschottung gepriesen wird.
Wo
Mauern aufgerichtet werden gegen alles Fremde.
Wo
scheinbar harmlos,
mit
Worten,
im
Internet und in Talkshows,
der
Boden bereitet wird
für
Hass und Gewalt.
Rahabs
Gegengeschichte hilft,
ich
spüre das,
sie
hilft mir auszuhalten,
Dass
ich nicht allen gerecht werden kann.
Dass
ich nicht jedem helfen kann.
Aber
dass es trotzdem wichtig ist,
dass
ich das, was mir möglich ist,
dass
ich das auch wirklich tue.
Ich
will mir Rahabs rotes Hoffnungsband ans Fenster binden.
Oder,
na ja, vielleicht auch einfach nur an mein Bücherregal[iii].
Damit
es mich daran erinnert,
dass
Gott auch die kleinen roten Fädchen
die
wir in unseren Händen halten,
einweben
und einzwirbeln will und kann
in
sein großes starkes und rettendes Segensband.
Das
von Abraham reicht über Rahab und Jesus bis
zu uns.
AMEN.
Bei der Vorbereitung verwendet - und hier und da auch wörtlich übernommen - wurden meine eigene Predigtmitschrift einer Predigt von Magdalene Frettlöh aus der Martinikirche in Siegen vom 18. August 2019, sowie das entsprechende unveröffentlichte Predigtmanuskript von Magdalene Frettlöh, ebenso drei Auslegungen aus dem aktuellen Band "Predigtmeditationen im Christlich-Jüdischen Kontext", eine Predigt von Pfr. Martin Eckey, Kirchengemeinde Olpe, sowie verschiedene Predigten von Mitgliedern der Facebookgruppe "Predigtkultur" des Zentrum für evangelische Gottesdienst- und Predigtkultur der EKD in Wittenberg.
