Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres 2013
Trititatis Kirche Niederdielfen
Gnade sei mit Euch und Friede von
Gott, unserem Vater, der uns tröstet wie einen seine Mutter tröstet und von
Jesus Christus, unserem Herrn.
Liebe
Gemeinde,
um die
Gäste kümmert sich Bruder Johannes.
Die Gäste, das sind wir: Einige Männer und Frauen aus einem Gremium unseres Kirchenkreises. Vor knapp einer Stunde sind wir angekommen,
im Haus der Stille der Abtei Königsmünster in Meschede.
Nun
sitzen wir im Refektorium, dem klösterlichen Speisesaal, am gedeckten Kaffeetisch.
Bruder Johannes erklärt uns alles, was wir für unseren Aufenthalt im Haus der
Stille wissen müssen. Wann es Essen gibt, wie die Schließanlage
funktioniert und dass der Klosterladen immer
nur vormittags geöffnet hat.
"Vor
dem Abendessen wird noch eine
weitere Gruppe anreisen", teilt Bruder Johannes uns mit und fügt hinzu: "Diese
Gruppe kommt zu einem Schweigewochenende. Und weil sie den Speisesaal gemeinsam
nutzen, bitten wir Sie darum, dass auch
Sie Ihre Mahlzeiten im Schweigen zu sich
nehmen".
Ok - .
Keine Tischgespräche - . Schweigend
essen - . Darauf sind wir eigentlich
nicht eingestellt. Wir schauen einander an. Zwei oder drei von uns wirken
beinahe ein bisschen
erschrocken,
nicken aber ganz tapfer. Die anderen
nicken ebenfalls, aber, man sieht es ganz deutlich:
Sie finden die Aussicht eigentlich ganz cool:
Wenn man schon mal im Kloster ist,
kann man so eine Erfahrung ja auch einfach mal mitnehmen.
Liebe
Gemeinde,
es gibt
Orte, die sind wie eine Verheißung: Komm, fordern sie uns auf: Tritt heraus aus
dem Einerlei deines Alltags, lass Dich
ein auf ein Geheimnis, das größer ist als Du.
Seit
Menschengedenken gibt es solche Orte, jede Religion kennt sie: Heilige Haine,
Ahnenschreine und Tempel. Moscheen, Synagogen, Kathedralen und Klöster.
Der Schauplatz der Geschichte, die im Mittelpunkt unseres heutigen
Predigttextes steht, ist ein solcher
heiliger Ort: Die Stiftshütte, das Zentralheiligtum der Israeliten in Silo im
Westjordanland.
Eine Art
mobiler Tempel ist das. Ein Zelt, kunstvoll und kostbar gefertigt vor langer
Zeit, damals als Mose das Volk Israel durch
die Wüste führte. Die Bauanleitung, bis ins Detail ausgearbeitet, stammt von
Gott höchstpersönlich. "Hier will ich
unter euch wohnen". Das hatte
Gott versprochen.
Inzwischen, wir schreiben
ungefähr das Jahr 1100 vor Christus, hat die Stiftshütte einen festen Platz
gefunden. Um sie herum ist im Laufe der Zeit eine Art Pilgerzentrum entstanden.
Hierher kommen die Israeliten, um Gott für die Ernte zu danken und um neuen
Segen zu erbitten. Hier opfern sie Gott ihre Gaben und feiern miteinander ihre
heiligen Feste.
Soweit
ist also alles gut organisiert. Die religiösen Traditionen werden gepflegt, die
spirituellen Bedürfnisse der Menschen
befriedigt. Nur wer näher hinschaut,
bemerkt: Da stimmt etwas ganz und gar nicht.
Die
Priester nehmen ihre Aufgabe nicht
mehr ernst. Mehr noch: Sie missbrauchen ihr Amt. Allen voran Hofni und Pinhas, die
Söhne des Hohenpriesters Eli. Schamlos
betrügen sie die Gläubigen. Besonders hochwertiges
Opferfleisch wandert nicht auf den Altar des Herrn, sondern landet auf dem
privaten Grill der Priester. Wer es wagt, lästige Fragen zu stellen, wird
dreist abgewimmelt.
Außerdem
ist es ein offenes Geheimnis, dass die Priester ständig irgendwelche sexuellen Affären haben.
Der alte
Priester Eli hat es aufgegeben, sich
diesem Treiben entgegen zu stellen.
In
dieser Umgebung wächst nun ein
kleiner Junge auf: Samuel heißt er. Seine Mutter hat ihn so genannt: Samuel,
das bedeutet: "Gott hört". Sie war es auch,
die ihn hierher zum Heiligtum gebracht hat, damals, als er noch
ein Kleinkind war. Samuel soll lernen, Gott als Priester zu dienen.
Eines
Tages, oder besser gesagt, eines Nachts,
ereignet sich etwas Außergewöhnliches. Hören wir, was uns dazu im 1. Buch Samuel im dritten Kapitel überliefert ist.
Und zu der Zeit, als der Knabe
Samuel dem Herrn diente unter Eli, war des Herrn Wort selten, und es gab kaum
noch Offenbarung. Und es begab sich zur selben Zeit, dass Eli lag an seinem Ort und
seine Augen hatten angefangen, schwach zu werden, sodass er nicht
mehr sehen konnte. Die Lampe Gottes war noch
nicht verloschen.
Und Samuel hatte sich gelegt im
Heiligtum des Herrn, wo die Lade Gottes war.
Was für
ein seltsamer Schlafplatz für einen
kleinen Jungen! Ausgerechnet hier,
direkt vor dem Vorhang, der das Allerheiligste abschirmt,
in unmittelbarer Nähe der Lade Gottes mit den Gesetzestafeln darin: Ausgerechnet hier, schläft
Samuel auf seiner Matte. Eingenebelt von Weihrauchduft.
Alles andere als kindgerecht also.
Aber wir
wissen ja: Kinder sind anpassungsfähig.
Und –
wer weiß - vielleicht mag Samuel
diesen Platz sogar: Denn hier im Inneren der Stiftshütte wird es niemals richtig finster. Von der Dämmerung bis zum Anbruch des neuen Tages brennt das Licht
der Menora, des siebenarmigen goldenen Leuchters.
Anders als viele andere Kinder muss Samuel die Dunkelheit der Nacht also nicht
fürchten. Und dass dieses Licht eine besondere Bedeutung hat: Das weiß er auch schon.
Der alte Eli wird es ihm erklärt haben: Die Menora, die Lampe Gottes, ist eine
Erinnerung an das Licht des ersten Schöpfungstages. Jenes Licht
das aufleuchtete, noch bevor Sonne und Mond erschaffen
waren. Die Menora ist ein Zeichen
dafür dass Gott da ist. Immer. Auch
dann, wenn er schweigt.
Es
gehört zum Priesterdienst dazu, sich
um dieses Licht zu kümmern: Müssen
die Dochte erneuert werden? Ist noch genügend Olivenöl da? Wir können uns vorstellen,
wie Samuel dem alten Eli dabei zur Hand geht und wie er nach und nach
kleine Dienste selbst übernimmt.
Jetzt,
in der Nacht brennen die sieben kleinen
Flammen der Menora leise flackernd vor sich
hin. Alles ist ganz still.
Hören wir,
was weiter geschieht:
Und der Herr rief Samuel. Er aber
antwortete: "Siehe, hier bin ich!,
und lief zu Eli und sprach:
"Siehe, hier bin ich! Du hast
mich gerufen." Er aber sprach: Ich
habe nicht gerufen; geh wieder hin
und lege dich schlafen. Und er ging hin und legte sich schlafen.
Der Herr aber rief abermals:
"Samuel!" Und Samuel stand auf und ging zu Eli und sprach: "Siehe, hier bin ich!
Du hast mich gerufen." Er aber
sprach: "Ich habe nicht
gerufen, mein Sohn, geh wieder hin und lege dich
schlafen.
Aber Samuel hatte den Herrn noch nicht
erkannt, und des Herrn Wort war ihm noch
nicht offenbart.
Als
Samuel hört, wie sein Name gerufen wird, ist das für ihn offenbar gar keine
Frage: Das kann nur der alte Eli sein. Wer sonst sollte etwas von ihm wollen,
mitten in der Nacht? Samuel hat ja
im Grunde nur diesen einen alten Mann, der sich
so großväterlich um ihn kümmert.
Samuels Mutter, sein Vater und die Geschwister,
sie alle sind weit weg. Er kennt sie kaum.
Aber es
ist nicht Eli, der ruft. Wir ahnen schon, dass es nicht
mehr lange dauern kann, bis das Rätsel gelöst werden wird. Und richtig: Wie in vielen guten Geschichte sind auch
hier aller guten Dinge drei. Hören wir, wie es weitergeht:
Und der Herr rief Samuel wieder,
zum dritten Mal. Und er stand auf und ging zu Eli und sprach: "Siehe, hier bin ich!
Du hast mich gerufen." Da
merkte Eli, dass der Herr den Knaben rief, und sprach
zu ihm: Geh wieder hin und lege dich
schlafen; und wenn du gerufen wirst,
so sprich: "Rede, Herr, denn
dein Knecht hört." Samuel ging
hin und legte sich an seinen Ort.
Eli
dämmert jetzt endlich, was hier geschieht.
Wer den
Anfang des 1. Samuelbuches gelesen
hat, wo erzählt wird, was unserer Geschichte vorausgeht, der weiß: Es gab einmal eine Zeit,
da hat Gott auch mit Eli gesprochen.
Damals hat auch Eli Gottes Stimme gehört. Aber er hat Gottes Stimme nicht gehorcht.
Und das ist ein entscheidender
Unterschied.
Aber
immerhin: Jetzt tut Eli das einzig Richtige. Er lehrt Samuel, was wie man das
macht: Antwort geben, wenn Gott
ruft. „Leg dich wieder hin, Samuel“,
sagt Eli. „Und wenn Du die Stimme noch einmal hörst, dann antworte: Rede, Herr, denn dein Knecht
hört."
Wir
sehen ihn förmlich vor uns, den
kleine Samuel, wie er, auf bloßen Füßen vermutlich, zurück
tappt zu seinem Lager im Heiligsten. Wie er sich
wieder unter seine Decke kuschelt, wie
er die Ohren spitzt und lauscht. Wird sich die Stimme noch einmal melden?
Höre
wir, was uns weiter berichtet wird:
Da kam der Herr und trat herzu
und rief wie vorher: "Samuel, Samuel!" Und Samuel sprach: "Rede, denn dein Knecht
hört".
So lange
hat Gott geschwiegen, weil niemand hören wollte, was er zu sagen hatte. Aber
nun spricht Gott wieder und er wird gehört. Von einem Menschen, der unverstellt ist und unbedarft und offen.
So wie es vielleicht nur ein sehr
kleiner, ein sehr junger Mensch, ein Kind eben, sein kann.
„Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr
nicht ins Himmelreich kommen.“ (Matth. 18, 3)
Das hat
Jesus einmal gesagt. Wenn wir uns ansehen, wie Samuel sich verhält in jener
Nacht, verstehen wir besser, wie er das gemeint haben könnte.
„Das ist
ja alles gut und schön“, mögen einige nun einwenden. „Aber: Gottes Stimme hören.
Also, ich habe das noch nie erlebt. Wäre ja schön, wenn er mir zumindest dann
und wann einen Hinweis geben würde, damit ich weiß, welcher Weg gut für mich
ist: Soll ich mich um die neue Stelle bewerben? Mein Kind in dieser oder in
einer anderen Schule anmelden? Ist es wirklich sein Wille, dass ich eine
bestimmte Aufgabe in der Gemeinde übernehme?“
Anderen
wiederum liegen solche Sehnsüchte vollkommen fern. Im Gegenteil: Sie finden es
überspannt, ja absurd, wenn Leute behaupten, Gott habe zu ihnen gesprochen und
ihnen dieses oder jenes mitgeteilt.
Als
Jugendliche habe ich zu einem Jugendkreis gehört, wo wir um diese Fragen
intensiv gerungen haben. Wir wollten zu gerne wissen, wie man das anstellen
kann: Gottes Stimme hören. Wir wollten herauskriegen, was er in dieser oder
jener konkreten Frage von uns will. Und, ehrlich gesagt, wir haben manche
bizzarre Überlegung dazu angestellt. Nicht nur ich hatte manche Enttäuschung zu
verkraften, wenn mal wieder deutlich wurde: Man kann sich offenbar auch
gründlich verhören.
Es hat
ziemlich lange gedauert, bis ich verstanden habe: Es ist frommer Unsinn zu
meinen, Gott sei daran gelegen, uns glasklare Weisungen für jede, aber auch
wirklich jede Entscheidung des Lebens geben zu wollen. Wir haben die Bibel, die
uns Auskunft darüber gibt, was gut ist und was böse. Und wir haben unseren
gesunden Menschenverstand.
Die
Bibel lehrt uns: Gott ist ein guter Vater. Und wie allen guten Vätern liegt es
ihm fern, seine Kinder zu gängeln und ihnen auf Tritt und Schritt Vorschriften machen
zu wollen. Wie verantwortungsbewusste Eltern das auch tun, hat er das Ziel,
dass seine Kinder freie selbstständige Menschen werden, die lernen, auch in
unsicheren Situationen gute Entscheidungen zu treffen.
Wir
können um Weisheit beten, aber dann dürfen wir mutig losziehen und unseren Weg
gehen in der Gewissheit: Gott geht mit.
Sicherlich,
es gibt es auch die wirklich „großen Samuel-Momente“ im Leben. Wenn mit großer
innerer Gewissheit spürbar wird: Dieses und nichts anderes ist es jetzt, was
Gott von mir will. Solche „großen Samuel-Momente“ hat es auch in meinem Leben
schon gegeben, aber ich muss sagen: Sie sind eher selten. Zum Beispiel einmal,
als ich ein attraktives Stellenangebot ausgeschlagen habe, weil ich wusste: Es
ist nicht meine Berufung.
Sehr
viel häufiger kommen nach meiner Erfahrung die eher „kleinen Samuel – Momente“
vor: Wenn ich Gottes Trost verspüre, wenn ich den Eindruck habe: Jetzt
korrigiert er mich. Und vor allem, dann wenn er mir einfach einen kleinen inneren
Schubs gibt. Das ist dann ein bisschen so, als tippe Gott mir von hinten auf
die Schulter und flüstere mir zu: „Schreib dem Menschen, an den Du jetzt denkst
einen Gruß. Oder: Lade den und den zum Essen ein. Oder vielleicht auch: Hier
musst Du was dagegen sagen, auch wenn Du Dir damit keine Freunde machst.“
Wie aber
lernen wir, solche „kleinen und großen Samuel – Momente zu erkennen? Wie können
wir unterscheiden zwischen Gottes Stimme und unseren eigenen Gedanken?
Ob das immer
so klar unterscheidbar ist, sei dahingestellt. Aber ich glaube, es hat vor
allem etwas damit zu tun, dass wir in unserem Leben genug Platz lassen für
Stille und Gebet. Dass wir uns bewusst Zeit freihalten, damit die Bibel zu uns
sprechen kann.
Dass Gott
Samuel anspricht in der Stille der Nacht und in einer Situation, wo er sich ganz
nahe bei der Bundeslade, der Truhe mit den Gesetzestafeln, dem in Stein gravierten
Wort Gottes aufhält, können wir als ein passendes Bild verstehen.
Denn diese
innere Ausrichtung auf Gott in Verbindung mit den Geschichten, Gedichten und
all die anderen Texte der Bibel: Das ist es was unser inneres Gehör schärft:
Die Ohren unseres Herzens, unsers Gewissens und unseres Verstandes.
Dies alles
ist nichts, was von heute auf morgen geschieht. Es ist ein eher langfristiger Lernprozess,
ein Reifen, eine Art innere Umbaumaßnahe, die der Geist Gottes in uns bewirkt. Wir
können diesen Prozess unterstützen und dabei gewissermaßen mit Gottes Geist
kooperieren.
„Rede Herr, denn Dein Knecht
hört“. Der
kleine Samuel steht noch ganz am Anfang seines Weges mit Gott. Hier in unserer
Geschichte werden wir Zeugen davon, wie Samuel zum ersten Mal Gottes Stimme
hört. Und wir erfahren, dass Gott, obwohl Samuel noch so jung ist, eine
schwierige Botschaft entgegen nehmen muss: Gottes Geduld mit den korrupten
Priester ist zu Ende. Nicht mehr lange und Gott wird eingreifen und Elis
Familie aus ihrem Amt entfernen.
Es ist
schwer für Samuel, dem alten Eli diese Nachricht zu überbringen. Aber er fasst
sich ein Herz. Samuel hört Gottes Stimme nicht nur, sondern er gehorcht ihr
auch.
Daran
erkennen wir: Samuel ist ab jetzt ein Prophet. Ein kleiner zwar. Aber er tut
genau das, was die Aufgabe eines Propheten ist: Er ist ein Hörender. Der
weitergibt, was Gott den Menschen zu sagen hat. Auch dann, wenn es unbequem
wird.
Samuel wird
weiter hineinwachsen in seine Berufung und Gott treu dienen bis an sein
Lebensende. Gott wird ihn zu einem der ganz großen Männer machen in der Geschichte
mit seinem Volk.
Wir
können das alles nachlesen im 1. Samuelbuch in den Kapiteln, die an unseren
heutigen Predigttext anschließen.
Was wir
heute aus Samuels Geschichte auf jeden Fall auch lernen können, ist: Gott ist
frei in seinem Schweigen und Reden. Es kann deshalb auch Zeiten geben, wo er
sich nicht zu erkennen geben will. Und
somit kann es auch keine Methode oder Übung geben, mit der das sozusagen
erzwungen werden könnte. Deshalb: Schweigewochenenden sind eine gute Sache.
Aber sie sind keine Garantie dafür, dass Gott tatsächlich zu uns spricht.
Wir
halten fest: Was für uns zu tun bleibt ist das: Dem Schweigen und dem Hören,
dem Lesen der Heiligen Schrift und dem Austausch darüber genug Raum geben. Und
offen zu bleiben für Überraschungen und Momente, in denen unser Herz weich wird
und hörbereit.
Wie das
aussehen kann, habe ich an unserem Klausurwochende im Haus der Stille erlebt. Ich
erinnere mich noch gut an jenen Moment ganz zum Schluss, beim Mittagessen vor
der Abreise:
Wir
sitzen an einem großen Tisch im Refektorium, dem klösterlichen Speisesaal.
Schweigend verzehren wir ein köstliches Essen. Hinter uns liegt eine erfüllte
Zeit. Wir haben zusammen in der Bibel gelesen, gebetet, uns ausgetauscht.
Hier noch einige Fotos aus dem Gottesdienst:
| Ein Blick in den Kirchraum vor Gottesdienstbeginn |
| Anne Hild und Gisela Stein (von links): Die Initiatiorinnen und Gestalterinnen des Literarischen Gottesdienstes |
| "Schweige und höre": Ein Kanon der Gänsehaut-Feeling vermittelt. Für mich heute der Höhepunkt! Ein Dank an Annette, Beate, Anne und Sebastian! |
Übrigens: Der nächste Literarische Gottesdienst in der Trinitatiskirche Niederdielfen findet am 23.03.2014 statt.
Und noch eine Anmerkung zur Predigt: Die Redefigur von den "großen und kleinen Samuel-Momenten" und auch den einen oder anderen Gedanken habe ich einer Predigt von Prof. Dr. Michael Herbst in der "GreifBarplus" / Greifswald vom 03.02.2013 entnommen. Siehe: http://www.greifbar.net/uploads/media/Die_Geschichte_Teil_10.pdf
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