unsere
Pfingstpredigt beginnt in diesem Jahr leider mit einem schrecklichen
Gemecker und Gejammer über das Essen. Bei den meisten von uns wird
es an diesem Wochenende vermutlich keinen Grund geben am Essen herum
zu mäkeln:
Pfingsten,
das ist ja heute so etwas wie ein Genießerfest geworden: Endlich
wieder nach Herzenslust grillen! Oder Spargel essen. Und zum Kaffee
gibt`s Erdbeerkuchen mit Schlagsahne.
Bei
den Leuten, von denen unser heutiger Predigttext aus dem 4. Buch Mose
erzählt, ist das ganz anders. Sie sind extrem unzufrieden mit ihrer
Ernährung. Versuchen
wir, sie selbst zu Wort kommen zu lassen:
„Ach,
Mensch, ich bin diesen süßen Papp so Leid! Egal ob Du den
Körnerkram nimmst und einfach Brei draus kochst oder ob Du das Ganze
mühsam im Mörser zerreibst und zu Pfannkuchen verarbeitest: Mit dem
Zeugs kann man machen was man will: Der Geschmack bleibt immer der
gleiche!
Ach,
ich würde was drum geben: Noch einmal so gut essen wie früher:
Fleisch und Fisch. Schön mit Knoblauch, überm Holzkohlenfeuer
gegrillt. Leckeres Gemüse dazu: Porree, Zwiebeln, Kürbis...
Und
als Nachtisch dann ein Stück Melone: Etwas Erfrischenderes gibt es
doch gar nicht!
Aber
wir müssen ja schon froh sein, wenn genug Wasser zum Trinken da ist.
Ach, wenn ich könnte, ich würde sofort wieder zurück gehen. Das
hier, das ist doch kein Leben!“
Ungefähr
so muss es sich angehört haben, damals, als unter den Israeliten
eine Art kollektiver Wüstenkoller ausbrach. Als sie sich zurück
sehnten nach Ägypten. Als sie vor lauter Selbstmitleid völlig
vergaßen, warum sie einmal unbedingt von dort weg gewollt hatten.
Die
meisten von uns kennen ja die Geschichte, wie das Volk Israel unter
der Führung von Mose aus Ägypten floh und durch die Wüste Richtung
gelobtes Land wanderte.
„Moment
mal!“, werden sich jetzt vielleicht einige fragen: „Mose?
Wüstenwanderung? Hallo?! Heute ist doch Pfingsten! Wo soll denn da
der Zusammenhang sein? Um dieser Frage nachzugehen, müssen wir uns
näher ansehen, was auf dieses ganze Gejammer über das Essen hin
passierte. Ich lese aus dem 11. Kapitel des 4. Buch Mose: Die Verse
10 bis 17 und 24 bis 25:
„Als
nun Mose das Volk weinen hörte, alle Geschlechter miteinander, einen
jeden in der Tür seines Zeltes, da entbrannte der Zorn des Herrn
sehr. Und auch Mose verdross es. Und Mose sprach zu dem Herrn: Warum
bekümmerst Du Deinen Knecht? Und warum finde ich keine Gnade vor
Deinen Augen, dass du die Last dieses ganzen Volkes auf mich legst?
Hab ich denn all das Volk empfangen oder geboren, dass du zu mir
sagen könntest: Trag es in deinen Armen, wie eine Amme ein Kind
trägt, in das Land, das du ihren Vätern zu geschworen hast? Woher
soll ich Fleisch nehmen, um es all diesem Volk zu geben? Sie weinen
vor mir und sprechen: Gib uns Fleisch zu essen. Ich vermag all das
Volk nicht alleine zu tragen, denn es ist mir zu schwer. Willst du
aber doch mit mir so tun, so
töte
mich lieber, wenn anders ich Gnade vor deinen Augen gefunden habe,
damit ich nicht mein Unglück sehen muss.
Und
der Herr sprach zu Mose: Sammle mir siebzig Männer unter den
Ältesten Israels, von denen du weißt, dass sie Älteste im Volk und
seine Amtsleute sind, und bringe sie vor die Stiftshütte und stelle
sie dort vor dich, so will ich hernieder kommen und dort mit dir
reden und von deinem Geist, der auf dir ist, nehmen und auf sie
legen, damit sie mit dir die Last des Volkes tragen und du nicht
alleine tragen musst. (…) Und Mose ging heraus und sagte dem Volk
die Worte des Herrn und versammelte siebzig Männer aus den Ältesten
des Volkes und stellte sie rings um die Stiftshütte. Da kam der Herr
hernieder in der Wolke und redete mit ihm und nahm von dem Geist, der
auf ihm war und legte ihn auf die siebzig Ältesten. Und als der
Geist auf ihnen ruhte, gerieten sie in Verzückung wie Propheten.“
Liebe
Gemeinde,
Übergangssituationen
haben es in sich. Jeder, der schon einmal umgezogen ist, wird das
kennen. Und unsere jungen Leute, die gerade ihre Abiprüfungen hinter
sich haben und noch nicht wissen, wie es weiter geht, die erleben das
zurzeit ganz intensiv.
Das
Alte ist vorbei. Aber das Neue hat noch nicht angefangen. Alles
erscheint irgendwie unfertig und chaotisch. Improvisationstalent ist
gefragt. Manche von uns lieben solche Situationen. Aber die meisten
fühlen sich eher unbehaglich und können schlecht mit dieser Art von
Ungewissheit und Vorläufigkeit umgehen.
In
einer solchen Situation des Übergangs befinden sich nun die
Israeliten. Die Flucht aus Ägypten liegt hinter ihnen. Sie sind
keine Sklaven mehr. Aber das Ziel ihrer Wanderschaft, das gelobte
Land, liegt noch in weiter Ferne.
Die
alten Ordnungen, die sie aus Ägypten kennen, gelten nicht mehr. Sie
haben zwar am Berg Sinai eine neue Ordnung bekommen, das Gesetz
Gottes. Aber diese neue Ordnung ist ihnen noch fremd.
Aber
so ist das wohl: Der Weg zur Freiheit führt durch die Wüste. Und
die ist noch nicht das gelobte Land. Wüste, das heißt: Felsen, Sand
und dürres Gestrüpp. Tagsüber staubige Hitze, backofengleich. Und
nachts: Bittere Kälte.
Die
Wüste ist ein Ort, in dem alles reduziert ist auf das Wesentliche.
Leider macht sich das auch beim Essen bemerkbar: Es gibt keine
Wunschkost, sondern Manna. An jedem neuen Morgen liegen diese
seltsamen Körner auf der Erde. Süß schmecken sie, wie „Semmeln
mit Honig“. So hat Martin Luther es versucht für uns zu
übersetzen. Ich persönlich stelle mir das Ganze vor wie diese
Dinkel-Honig-Popps, die mache Kinder gerne zum Frühstück essen
(zeigen).
Aber
bei aller anfänglichen Freude über diese wundersame Versorgung
Gottes: Irgendwann setzt die Gewohnheit ein. Die Ansprüche steigen
und die Leute fangen an, über das Manna zu meckern.
Jedoch,
bei allem Verständnis für den Frust:
Niemand
scheint mehr an die Sklaverei in Ägypten zu denken. An die
Demütigungen und an die immer unrealistischeren Leistungsvorgaben,
an die Peitschenhiebe und das Geschrei der Aufseher.
Statt
dessen schwärmen die Israeliten jetzt vom ägyptischen Essen: Von
Knoblauch und Zwiebeln, Fleisch und Fisch, von Kürbissen und
Melonen.
Die
Freiheit hat ihren Preis. Freiheit kann auch anstrengend sein. Das
ist eine heftige Erkenntnis für ehemalige Sklaven. Als
Sklave muss man keine eigenen Entscheidungen treffen und die Folgen
tragen. Als Sklave hat man immer einen Chef,
dem man die Schuld geben
und auf den man schimpfen kann.
Kluge Sklavenhalter regen sich deshalb gar nicht erst auf über
solches Beschwerden. Denn sie wissen: „Gib den Leuten `was
Ordentliches zu essen und sie werden nicht an Revolution denken“.
Aber
Gott hat andere Pläne mit den Israeliten. Er ist kein Chef, der
zufrieden ist, wenn seine Untergebenen vor ihm kuschen. Er hat keinen
Gefallen daran, wenn wir Menschen zähneknirschend und mit der Faust
in der Tasche seinen Willen tun. Und er schiebt uns auch kein Bonbon
in den Mund, damit wir Ruhe halten. „Gott
will freie Menschen und keine Untertanen mit Sklavenmentalität.“
Und
genau das macht die Sache so kompliziert. Wenn wir uns anschauen, wie
die Geschichte mit dem Volk Israel weiter geht, merken wir: Gott
bleibt schließlich nichts anderes übrig, als abzuwarten, bis die
ehemaligen Sklaven alle gestorben sind. Erst die nächste Generation,
die frei geboren und in der Wüste aufgewachsen ist, kann in das
Gelobte Land einziehen.
Aber
hier, an diesem Punkt der Geschichte ist es nicht nur das Volk, das
Gott Probleme macht. Auch Mose verliert die Nerven. Wir würden heute
sagen: Mose hat ein Burn-out. Denn auch er fängt an zu klagen und zu
jammern: „Ich
kann nicht mehr und ich will nicht mehr! Lös` mich ab Herr oder lass
mich ganz einfach sterben! Diese ganze Sache hier war sowieso deine
Idee und nicht meine! Ich bin doch nicht die Mama dieses Volkes!“
Gott
lässt sich von Moses Zusammenbruch nicht nervös machen. Er sagt
nicht: „Mensch
Mose, jetzt mach bloß nicht schlapp. Ich hab doch nur Dich. Nimm Dir
ein paar Tage Urlaub, dann wird das schon wieder!“
Nein.
Gott nimmt Mose ernst. Er sieht, dass die Last auf Moses Schultern
wirklich zu schwer geworden ist. Und er sorgt dafür, dass er
Entlastung bekommt.
Gott
zeigt Mose, dass nicht alle meckern. Er weist ihn darauf hin, dass es
bereits einige Leute gibt, die schon daran gewöhnt sind,
verantwortlicher zu denken als andere.
Gott
gibt Mose den Auftrag, diese Leute zu suchen und sie an der
Stiftshütte zu versammeln. An jenem Ort, an dem Gott sich immer
wieder mit Mose trifft.
Und
Mose findet tatsächlich siebzig geeignete Männer. Und diese siebzig
Männer sind bereit, sich nach Gottes Anweisung um die Stiftshütte
herum aufzustellen.
Und
es passiert das Erstaunliche:
Diese
siebzig erleben mit einem Mal genau das, was vorher nur Mose erlebt
hat: Sie spüren Gottes Gegenwart. Sie werden überwältigt von
seiner Herrlichkeit.“Sie
geraten in Verzückung, wie Propheten“,
heißt es. Mose ist nun nicht mehr der Einzige, der unmittelbar in
Verbindung mit Gott steht. Und darum muss er auch nicht mehr alleine
das Volk durch die Wüste führen.
Wo
zuvor die Last der Verantwortung auf den Schultern eines einzigen
lastete, wird sie nun verteilt werden können. Siebzig andere tragen
mit. Eine spürbare Entlastung.
Gott
will nicht, das seine Leute vor die Hunde gehen. Das mag ein Trost
sein für alle, die heute morgen müde und abgekämpft hier in der
Kirche sitzen.
Unsere
Geschichte zeigt uns aber auch, was es bedeutet, wenn Gottes Geist
über einen Menschen kommt:
Etwas
von Gottes eigener Gesinnung geht auf einen Menschen über. Es kommt
etwas in ihn hinein, was vorher nicht da war. Der Geist der Freiheit
verdrängt die Sklavenmentalität, diese zerstörerische Neigung zur
Unselbstständigkeit, den Hang zum Jammern und Meckern.
Gottes
Geist macht stark und zuversichtlich. Wenn wir die Bibel
durchblättern sehen wir, dass Gott immer wieder so vorgeht: Er ruft
einzelne heraus, befreit sie aus alten Bindungen und zieht sie auf
seine Seite. „Gott
zeigt an seinen Leuten…, dass Freiheit möglich ist. Dass es etwas
Besseres gibt als Sklaverei, aber auch etwas Besseres als
Bequemlichkeit und Verantwortungslosigkeit“.
Am
Beispiel von Mose sehen wir, dass dieses freie Leben an der Seite
Gottes einen Preis kostet. Dass es eben auch eine
Last sein kann, wenn man so auf Gottes Seite gezogen wird. Man spürt
dann etwas von der Last, die Gott selbst trägt, in dem er seiner
Schöpfung treu bleibt.
Und
darum ist es wohl kein Wunder, dass nicht nur Mose, sondern viele
andere, die Gott in seinen Dienst gestellt hat, irgendwann auch
einmal am Ende waren mit ihren Kräften und ihm die Brocken vor die
Füße geworfen haben. In dieser Versuchung, aufzugeben, den
leichteren Weg zu gehen, hat auch Jesus gestanden. Damals im Garten
Gethsemane, kurz vor seiner Verhaftung. Unter Tränen hat er Gott
angefleht: „Muss
es wirklich sein, Vater? Gibt es keinen anderen Weg? Muss ich
wirklich sterben?“
Aber
im Gegensatz zu Mose war Jesus nicht bitter dabei.
Jesus
hat die Last auf sich genommen und sich nicht von Gott distanziert.
Bis zum Schluss ist er Gott treu geblieben und hat geholfen, Gottes
Last zu tragen.
Es
ist für uns kein einfacher Gedanken, aber es ist wohl so: Gott trägt
an uns wie an einer schweren Last. Und wir machen Gott müde, wenn
wir immer wieder zurück fallen in den Wunsch nach Bequemlichkeit,
nach Unmündigkeit.
In
Jesus hat Gott zum ersten Mal einen Menschen gefunden, der bereit
war, diese Last mit zu tragen „ohne
den Vorbehalt, dass es nicht zu stressig und anstrengend werden
darf.“
An der Art, wie Jesu gelebt hat, erkennen wir, wie viel besser ein
freies, allein an Gott gebundenes Leben ist. Unvergleichlich besser
als jede Sklavenexistenz. Ganz egal, mit welchen netten Zückerchen
diese versüßt wird.
Aber
wir merken auch: Aus eigener Kraft schaffen wir es nicht, so zu leben
wie Jesus.
Und
darum ist es gut, wenn wir heute an Pfingsten daran erinnert werden:
Das, was damals in der Wüste passiert ist mit den siebzig Ältesten,
ist nichts einmaliges. Gott tut das immer wieder: So wie er damals in
der Wüste in der Stiftshütte etwas von dem Geist nahm, den er
ursprünglich auf Mose gelegt hatte und ihn auf die siebzig Ältesten
übertrug. Genau so nimmt Gott an Pfingsten etwas von dem Geist von
Jesus und überträgt ihn auf die, die an Jesus glauben. An
Pfingsten hat Gott ein neues Kapitel aufgeschlagen in seiner
Geschichte mit uns Menschen:
Seit
Pfingsten schenkt Gott seinen Geist allen, die an Jesus glauben. Also
auch uns. Wir sind uns dessen oft gar nicht bewusst und haben es
nötig, immer wieder daran erinnert zu werden:
Wir
sind keine Sklaven, sondern Kinder Gottes. Menschen, die er befreit
hat und die er in das Land der Verheißung führt.
Damit
wir das verstehen, ist es offensichtlich nötig, dass Gott unsere
Herzen von Zeit zu Zeit in eine Art Reparaturmodus versetzt. Einen
Ausnahmezustand, der nur kurzfristig anhält, aber in dem Gott daran
arbeitet, unserer inneren Festplatte neu zu konfigurieren.
Dann
zeigt Gott sich uns, ganz unmittelbar und überwältigend.
Was
wir in solchen Momenten erleben, ist vielleicht nicht so spektakulär,
wie bei den Ältesten in der Wüste oder später bei den Leuten in
Jerusalem während der Pfingstpredigt von Petrus.
Aber
dass Gott mich unversehens anrührt, mich seine Herrlichkeit erahnen
lässt, das kenne ich auch:
Da
bin ich zum Beispiel unterwegs auf der Autobahn. Ein langweilige,
längere Fahrt. Ich höre Musik. Eine CD mit Bachkantaten. Ein
Geschenk meiner Schwester. Mit einem Mal, die CD läuft schon eine
Weile, da passiert es: Die Anfangstöne von „Jesus bleibet meine
Freude“ erklingen. Ich kenne das Stück, immerhin gehört es zu den
bekanntesten Kompositionen von Bach.
Aber
diesmal trifft mich die Musik mitten ins Herz: Jeder einzelne Ton,
jede einzelne Silbe erklingt in unvergleichlicher Schönheit und
Harmonie. Ich wage kaum zu atmen.
Ich
kann es nicht wirklich beschreiben, aber ich habe das Gefühl, in
diesen Augenblicken verstehe ich alles, was ich bis dahin nicht
verstanden habe. Ich fühle mich wie überflutet von der Gottes
Liebe. Ich weiß: Wir alle sind aufgehoben, getragen. Jesus ist da.
Alles wird gut.
Schließlich
verklingen die letzten Töne. Und ich bin beinahe froh darüber,
denn es wäre mir fast zu viel geworden.
Solche
Momente sind vorübergehend. Sie lassen sich nicht verlängern oder
mit irgendeinem Trick wieder hervorrufen.
Es
geht wohl auch gar nicht darum, so etwas möglichst oft erleben zu
wollen. Solche Erlebnisse entziehen sich unserem Einfluss. Und doch,
so empfinde ich es: Solche Erlebnisse helfen mir, auf dem Weg zu
bleiben, allen Widrigkeiten zum Trotz.
Denn
noch sind wir ja nicht am Ziel.
Auch
bei Mose und den Ältesten war es ja so, dass auch nach dem Erlebnis
an der Stiftshütte nicht alles glatt lief. Die nächsten Probleme
warteten schon auf sie, gleich hinter der nächsten Wegbiegung.
Bei
den Aposteln und der ersten Gemeinde damals in Jerusalem war das auch
nicht anders.
Auch
wir sind noch nicht am Ziel. Auch auf uns warten sie schon, die
nächsten Herausforderungen und Probleme.
Aber
eines ist sicher: Daran wird keine Herausforderung und kein Problem
mehr etwas ändern: Wir sind keine Sklaven mehr, sondern
Gottes
geliebte Kinder. Seine Söhne und Töchter, über die er seinen
Geist, den Geist von Jesus, ausgegossen hat.
Diese
Freiheit und diesen Reichtum kann uns nichts und niemand nehmen.
Und
der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft,
der
bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus, unserem Herrn.
Amen.

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